Mumjio - Geschichte
Geschichte

Die erste Erwähnungen von Mumijo sind älter als dreitausend Jahre. Mumijo wurde nicht nur in Persien, Babylon, Ägypten bekannt, sondern auch in Griechenland, Rom und selbstverständlich auch in Asien. Das Wort Mumijo allein (auch Mumjo, Mumio, Mumyo geschrieben) hat wahrscheinlich einen griechischen Ursprung. Es ist ein Name, den man in der westlichen Zivilisation benutzt.

Die Tibetaner benutzen Mumijo barak shun (Brogshaun) – übersetzt bedeutet das Bergöl, die Inder Shilajit, arabischen Äquivalent lautet Chafiz-al-Adzsod oder Arakul dzibal - Bergschweiß.

Aus den historischen Fakten geht hervor, dass Mumio als Pharmakum durch die Sumer benutzt wurde, man schreibt darüber in Weden - indischen heiligen Büchern, es taucht häufig in ärztlichen Schriften als Suschruta-Samhita, Tschcaraka-samita, im chinesischen Buch über die schwierigen Probleme auf. Die Kenntnisse über Mumijo und seiner Applikation behielt man in Geheimnis, sie wurden in Familien von hoch gestellten Ärzten nur wörtlich vom Vater an Sohn.

Mumijo behandeln in ihren Werken auch solche Gigante wie Aristoteles, der die Wirkungen auf den Leuten studierte und verschiedene Applikationen notierte, sein Lehrling Alexander der Große und anderen (Shirasi, Tabíb).

Auch die Kirche kannte (und kann) Mumijo sehr gut, genauso wie die bedeutendsten mittelalterlichen Repräsentanten der Heilkunde wie Avicena, Paracelsus, Agricola, Quiricus, Servet.

Ein persischer Arzt und Philosoph Avicena beschrieb Mumio im 12. Jahrhundert als ein vollkommendes und komplexes Heilmittel, das nicht nur die Magergeschwüre heilen kann, aber auch die Sinne anregt und das Atmen erleichtert. Diese Kenntnisse bestätigte auch der persische Arzt Shirasi im Buch „Das Schatzamt der Arzneien“. Außer die beschriebenen Wirkungen schreibt er über einem positiven Einfluss von Mumio auf Nervensystem, Herz, kardiovaskuläres System, Verdauungstrakt und weibliche Organe. Nach Mohammed Tabíb, Mumio gelost im Mohrensaft verstärkt und erneuert die Fruchtbarkeit von Frauen auch Männer. Auch die ganz unfruchtbaren Freuen erlebten Kinder.

Seit dem 17. Jahrhundert wurde Mumio durch eine Menge von Ärzten, Heilern und Forschern studiert, worüber eine große Menge von englischen, deutschen, französischen und hauptsächlich russischen Schriften, Studien und naturwissenschaftlichen Publikationen zeugen.

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